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Gesetzesstand
HI1015637

Gesetz zur Überführung der Ansprüche und Anwartschaften aus Zusatz- und Sonderversorgungssystemen des Beitrittsgebiets[i]

[ 1 ]

Geändert durch Gesetz zur Regelung des Sozialen Entschädigungsrechts. Anzuwenden ab 01.01.2020.

[ 2 ]

Geändert durch Gesetz zur Regelung des Sozialen Entschädigungsrechts. Anzuwenden ab 01.01.2020.

[ 3 ]

Geändert durch BTHG. Anzuwenden ab 01.01.2018.

[ 4 ]

Abs. 2 tritt mit Wirkung vom 1. Juli 1993 für Personen in Kraft, für die am 23. Juni 2004 Bescheide noch nicht bindend waren, in denen § 6 Abs. 2, 3 dieses Gesetzes in der Fassung des 2. AAÜG-Änderungsgesetzes vom 27. Juli 2001 (BGBl. I S. 1939) oder in der Fassung des AAÜG-Änderungsgesetzes vom 11. November 1996 (BGBl. I S. 1674) für Rentenbezugszeiten vor dem 1. Januar 1997 angewandt wurde. Abs. 2 tritt mit Wirkung vom 1. Januar 1997 für Personen in Kraft, für die am 23. Juni 2004 Bescheide noch nicht bindend waren, die auf § 6 Abs. 2, 3 dieses Gesetzes in der Fassung des 2. AAÜG-Änderungsgesetzes vom 27. Juli 2001 (BGBl. I S. 1939) oder in der Fassung des AAÜG-Änderungsgesetzes vom 11. November 1996 (BGBl. I S. 1674) beruhen.

[ 5 ]

Entscheidung des BVerfG vom 21.11.2001, 1 BvL 19/93, 1 BvR 1318/94, 1 BvR 1513/94, 1 BvR 2358/94, 1 BvR 308/95 (BGBl. 2002 I S. 1087): § 11 Abs. 2 und Abs. 5 Satz 2 des Anspruchs- und Anwartschaftsüberführungsgesetzes sind mit Art. 3 des GG unvereinbar soweit danach Dienstbeschädigungsteilrenten nicht gewährt werden..

[ 6 ]

Geändert durch Gesetz zur finanziellen Entlastung der Kommunen und der neuen Länder vom 06.10.2020. Anzuwenden ab 01.01.2021.

[ 7 ]

Geändert durch Gesetz zur Regelung des Sozialen Entschädigungsrechts. Anzuwenden ab 01.01.2020.

[ 8 ]

Nr. 2 geändert durch Elfte Zuständigkeitsanpassungsverordnung vom 19.06.2020. Anzuwenden ab 27.06.2020.

[ 9 ]

Geändert durch Gesetz zur Regelung des Sozialen Entschädigungsrechts. Anzuwenden ab 01.01.2020.

[ 10 ]

Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 23. Juni 2004 (1 BvL 3/98, 1 BvL 9/02, 1 BvL 2/03): § 6 Abs. 2 (in Verbindung mit den Anl. 4 und 5) und § 6 Abs. 3 Nr. 8 sind mit Art. 3 Abs. 1 des Grundgesetzes unvereinbar. Der Gesetzgeber ist verpflichtet, bis zum 30. Juni 2005 eine verfassungsgemäße Regelung zu treffen. .

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