Änderungen im Überblick

Änderungshinweise

01.01.2021, Ressort: Lohnsteuer Der Grundfreibetrag wurde zum 1.1.2021 auf 9.744 EUR angehoben. Außerdem wurde die Bagatellgrenze für die Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung angehoben.

01.01.2020, Ressort: Lohnsteuer Bei den beschränkt steuerpflichtigen Arbeitnehmern gibt es umfangreiche gesetzliche Neuerungen. So sind diese künftig in das ELStAM-Verfahren und den Lohnsteuer-Jahresausgleich einzubeziehen; der Arbeitgeber ist verpflichtet, in sog. Härtefällen die besondere Lohnsteuerbescheinigung an das Betriebsstättenfinanzamt zu übersenden und die Bagatellgrenze für die Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung wird angehoben.

01.01.2019, Ressort: Lohnsteuer Zum 1.1.2019 wurde der Grundfreibetrag von 9.000 EUR um 168 EUR auf 9.168 EUR angehoben.

01.01.2018, Ressort: Lohnsteuer Beschränkt steuerpflichtige Arbeitnehmer können sich auf Antrag als unbeschränkt einkommensteuerpflichtig behandeln lassen. Voraussetzung ist, dass mindestens 90 % der Gesamteinkünfte in Deutschland erworben werden und die ausländischen Einkünfte den Grundfreibetrag nicht übersteigen. Der Grundfreibetrag erhöht sich ab 1.1.2018 um 180 EUR auf 9.000 EUR (2017: 8.820 EUR).

28.02.2017, Ressort: Lohnsteuer Ab 1.1.2017 gelten Abfindungen für die Anwendung von DBA als für die frühere Tätigkeit zusätzlich geleistetes Entgelt. Dadurch gilt für Abfindungen, die anlässlich der Beendigung eines Dienstverhältnisses gezahlt werden, ein generelles Besteuerungsrecht des früheren Tätigkeitsstaates.

09.01.2017, Ressort: Lohnsteuer Das BMF hat die Ländergruppeneinteilung ab dem VZ 2017 überarbeitet. Außerdem wurden die Beträge für eine Pflichtveranlagung ab 1.1.2017 angehoben: Eine Veranlagung wird nur durchgeführt, wenn der in 2017 erzielte Arbeitslohn 11.200 EUR (2016: 11.000 EUR) bzw. bei Zusammenveranlagung 21.250 EUR (2016: 20.900 EUR) übersteigt.

01.01.2017, Ressort: Lohnsteuer Der Grundfreibetrag wurde um 160 EUR angehoben und beträgt ab 2017 8.820 EUR.