Änderungen im Überblick

Änderungshinweise

10.06.2022, Ressort: Lohnsteuer Die Homeoffice-Pauschale wurde um den Veranlagungszeitraum 2022 verlängert.

01.01.2022, Ressort: Lohnsteuer Da die Homeoffice-Pauschale zeitlich begrenzt nur für 2020 und 2021 eingeführt wurde, ist ab dem Veranlagungszeitraum 2022 kein pauschaler Abzug mehr zulässig.

28.12.2020, Ressort: Lohnsteuer Für die Jahre 2020 und 2021 kann für jeden Tag, an dem der Arbeitnehmer ausschließlich im Homeoffice betrieblich oder beruflich tätig wird, eine Pauschale von 5 EUR, max. 600 EUR im Jahr, abgezogen werden.

07.10.2020, Ressort: Lohnsteuer Bei einem als Behandlungsraum eingerichteten und genutzten Raum begründet allein der Umstand, dass die Patienten den Raum nur über einen dem privaten Bereich zuzuordnenden Flur erreichen können, keine für ein häusliches Arbeitszimmer geltende Abzugsbeschränkung, s. BFH, Urteil v. 29.1.2020, VIII R 11/17, BStBl 2020 II S. 445.

17.10.2019, Ressort: Lohnsteuer Der Beitrag wurde um das BMF-Schreiben v. 18.4.2019, IV C 1 - S 2211/16/10003 :005 (Vermietung eines Arbeitszimmers oder einer als Homeoffice genutzten Wohnung an den Arbeitgeber) ergänzt.

24.09.2018, Ressort: Lohnsteuer Ergänzt wurde ein Absatz zur Erforderlichkeit des häuslichen Arbeitszimmers. Nach dem Wortlaut des EStG kommt es auf diese nicht an. Die Finanzgerichte sehen dies jedoch anders, z. B. FG Düsseldorf, Urteil v. 4.5.2017, 8 K 329/15 E, Rev. eingelegt, Az beim BFH unter VI R 46/17.

30.08.2017, Ressort: Lohnsteuer Befindet sich im häuslichen Arbeitszimmer der Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Tätigkeit, muss nicht geprüft werden, ob dem Steuerpflichtigen ein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Da die beiden Voraussetzungen unabhängig voneinander betrachtet werden, ist ein unbegrenzter Abzug trotz Vorliegen eines anderen Arbeitsplatzes möglich.