Änderungen im Überblick

Änderungshinweise

01.07.2019, Ressort: Sozialversicherung Die bis 30.6.2019 erfolgten Erklärungen des Beschäftigten, dass auf die Anwendung der Gleitzonenberechnung in der Rentenversicherung verzichtet wird, sollte bis zur nächsten Betriebsprüfung in den Lohnunterlagen aufbewahrt werden. Die Erklärung ist ab 1.7.2019 nicht mehr notwendig, wenn die Gleitzone durch den Übergangsbereich (450,01 EUR bis 1.300 EUR) abgelöst wird.

01.01.2019, Ressort: Lohnsteuer Für Lohnzahlungszeiträume ab 1.1.2019 ist die Aufzeichnung und Bescheinigung des Großbuchstabens M zwingend, wenn der Arbeitnehmer im Rahmen einer Dienstreise vom Arbeitgeber oder auf dessen Veranlassung von einem Dritten im Rahmen der 60-EUR-Grenze unentgeltlich bzw. verbilligt verpflegt wird.

24.11.2014, Ressort: Sozialversicherung Für Arbeitgeber in bestimmten Wirtschaftsbereichen und für Minijobber sind detaillierte Stundenaufzeichnungen zu führen. Eine Ausnahme gilt lediglich für Minijobber in Privathaushalten - hier besteht keine Aufzeichnungspflicht. Als Nachweis im Sinne des § 17 MiLoG kommen die maschinelle Zeiterfassung oder entsprechende manuelle Aufzeichnungen in Betracht.

01.01.2014, Ressort: Lohnsteuer Ab 2014 ist nach den neuen gesetzlichen Reisekostenvorschriften der Großbuchstabe M im Lohnkonto zu erfassen und in der Lohnsteuerbescheinigung auszuweisen, wenn der Arbeitnehmer während seiner beruflichen Auswärtstätigkeit unentgeltliche Verpflegung von seinem Arbeitgeber erhält.

15.05.2013, Ressort: Sozialversicherung Die schriftliche Erklärung des Arbeitnehmers gegenüber dem Arbeitgeber, dass die Gleitzonenregelung in der gesetzlichen Rentenversicherung angewendet werden soll, ist in den Entgeltunterlagen aufzubewahren.

30.04.2010, Ressort: Lohnsteuer Der Großbuchstabe B bei Anwendung der besonderen Lohnsteuertabelle ist ab dem Kalenderjahr 2010 nicht mehr aufzuzeichnen.