Änderungen im Überblick

Änderungshinweise

25.07.2022, Ressort: Arbeitsrecht Auch kurzfristige Beschäftigungen fallen ab dem 1.8.2022 in den Geltungsbereich des Nachweisgesetzes.

01.01.2022, Ressort: Sozialversicherung Die Umlage 1 für den Ausgleich der Arbeitgeberaufwendungen bei Krankheit beträgt bei der Minijob-Zentrale ab 1.1.2022 0,9 % und die Umlage 2 für den Ausgleich der Arbeitgeberaufwendungen bei Mutterschaft 0,29 %. Die Insolvenzgeldumlage beträgt ab 1.1.2022 0,09 %.

01.11.2021, Ressort: Sozialversicherung Eine kurzfristige Beschäftigung ist ab 1.11.2021 wieder versicherungsfrei, wenn sie die Zeitgrenze von 3 Monaten oder 70 Arbeitstagen nicht überschreitet. Sie darf nicht berufsmäßig ausgeübt werden.

28.05.2021, Ressort: Sozialversicherung Die bisherige Rechtsauffassung, nach der bei einer kurzfristigen Beschäftigung von dem 3-Monatszeitraum auszugehen war, wenn diese an mindestens 5 Tagen/Woche ausgeübt wurde und 70 Arbeitstage bei einer regelmäßigen Arbeitszeit unter 5 Tagen/Woche anzusetzen waren, wurde durch die BSG Rechtsprechung verworfen. Ab dem 1.6.2021 gelten höhere Zeitgrenzen für kurzfristige Beschäftigungen zwischen dem 1.3.2021 und dem 31.10.2021.

17.05.2021, Ressort: Sozialversicherung Für Beschäftigungen, die vom 1.3.2021 bis 31.10.2021 an mindestens 5 Tagen in der Woche ausgeübt werden, ist der 4-Monatszeitraum maßgebend. Wird die Beschäftigung an weniger als 5 Tagen ausgeübt, ist von 102 Arbeitstagen auszugehen.

01.01.2021, Ressort: Sozialversicherung Für kurzfristig Beschäftigte ist die Insolvenzgeldumlage zu zahlen. Diese beträgt ab 1.1.2021 0,12 %.

24.09.2020, Ressort: Sozialversicherung Die Umlage 1 für den Ausgleich der Arbeitgeberaufwendungen bei Krankheit beträgt bei der Minijob-Zentrale ab 1.10.2020 1,0 % (bis 30.9.2020: 0,9 %) des Bruttoarbeitsentgelts, zur Umlage 2 sind ab 1.10.2020 0,39 % (bis 30.9.2020: 0,19 %) des Bruttoarbeitsentgelts zu zahlen.