Änderungen im Überblick

Änderungshinweise

01.10.2020, Ressort: Sozialversicherung Der Umlagebeitrag U1 als Ausgleich für Aufwendungen bei Krankheit beträgt ab 1.10.2020 1,0 % (bis 30.9.2020: 0,9 %) und für Aufwendungen bei Mutterschaft U2 0,39 % (bis 30.9.2020: 0,19 %).

01.06.2019, Ressort: Sozialversicherung Der Umlagebeitrag für Aufwendungen bei Mutterschaft U2 beträgt ab 1.6.2019 0,19 % (bis 31.5.2019 0,24 %).

01.01.2019, Ressort: Sozialversicherung Die Meldungen im Haushaltsscheck-Verfahren können mittels systemgeprüfter Programme oder programmierter Ausfüllhilfen erstellt und übermittelt werden. Dieses Verfahren setzt voraus, dass die geltenden Regelungen der Beitragsverfahrensverordnung eingehalten werden. Es sind die fachlichen Datensätze "Elektronischer Haushaltsscheck" (DSHA) mit den zugehörenden Datenbausteinen zu verwenden.

01.01.2018, Ressort: Sozialversicherung Ist der im Privathaushalt Beschäftigte rentenversicherungspflichtig, sind Beiträge zu berechnen. Die Rentenversicherungsbeiträge sind mindestens von 175 EUR mtl. zu berechnen. Daraus ergibt sich im Jahr 2018 ein Mindestbeitrag zur Rentenversicherung von 32,55 EUR (18,6 % von 175 EUR). Im Jahr 2017 hat sich ein Mindestbeitrag in Höhe von 32,73 EUR ergeben.

19.10.2017, Ressort: Lohnsteuer Arbeitgeber von Beschäftigten in Privathaushalten können neben dem Arbeitsentgelt von 450 EUR weitere steuerfreie Beiträge, z. B. zur betrieblichen Altersvorsorge, zahlen, ohne dass die Pauschalierung und die Steuerbefreiung für bAV-Beiträge beeinträchtigt werden.

01.01.2017, Ressort: Sozialversicherung Zum 1.1.2017 entfallen auf dem Vordruck zum Haushaltsscheck die Unterschrift des Arbeitgebers und des Arbeitnehmers. Neu ist die Unterschrift des Kontoinhabers unter dem SEPA-Mandat. Falls im Laufe eines Beschäftigungsverhältnisses Änderungen an den ursprünglich auf dem Haushaltsscheck gemachten Angaben eintreten, stellt die Minijob-Zentrale dem Arbeitgeber einen Änderungsscheck zur Verfügung.

01.07.2015, Ressort: Sozialversicherung Beiträge für geringfügige Beschäftigungen in Privathaushalten werden im Nachhinein am 31.7. des laufenden Jahres (für das in den Monaten Januar bis Juni 2015 erzielte Arbeitsentgelt) und am 31.1. des folgenden Jahres (für das in den Monaten Juli bis Dezember erzielte Arbeitsentgelt) eingezogen. Nach der vorherigen Regelung wurden die Beiträge am 15.7. bzw. 15.1. eingezogen.