Änderungen im Überblick

Änderungshinweise

01.01.2021, Ressort: Lohnsteuer Ab 2021 betragen die Sachbezugswerte 1,83 EUR für ein Frühstück und jeweils 3,47 EUR für ein Mittag- und Abendessen.

01.01.2020, Ressort: Lohnsteuer Zum 1.1.2020 ist der Kürzungsbetrag bei Arbeitgeberbewirtungen im Inland aufgrund der höheren Verpflegungspauschalen gestiegen. Ab 2020 sind für ein Frühstück 5,60 EUR (bis 2019: 4,80 EUR) zu kürzen, für ein Mittag-/Abendessen 11,20 EUR (bis 2019: 9,60 EUR). Ergänzt wurde außerdem ein Abschnitt zur Bewirtung bei Incentive-Maßnahmen.

01.01.2019, Ressort: Lohnsteuer Für Lohnzahlungszeiträume ab 1.1.2019 gibt es keine Befreiung mehr von der Bescheinigung des Großbuchstabens M. Künftig muss der Großbuchstabe M im Lohnkonto und der Lohnsteuerbescheinigung immer eingetragen werden, wenn der Arbeitnehmer bei einer Dienstreise von seinem Arbeitgeber im Rahmen der 60-EUR-Grenze unentgeltlich oder verbilligt verpflegt wird - unabhängig von der Anzahl der Mahlzeiten.

01.01.2018, Ressort: Lohnsteuer Die Sachbezugswerte 2018 betragen für ein Frühstück 1,73 EUR und für ein Mittag- und Abendessen jeweils 3,23 EUR. Für eine Übergangszeit gilt eine Befreiung von der Bescheinigungspflicht des Großbuchstabens M, wenn das Betriebsstättenfinanzamt die gesonderte Aufzeichnung von steuerfreien Reisekostenerstattungen außerhalb des Lohnkontos zugelassen hat. Die Übergangsregelung für den Verzicht auf die Bescheinigung des Großbuchstabens M wurde nun letztmalig verlängert bis zum 31.12.2018.

19.05.2017, Ressort: Lohnsteuer Die Grenze für Kleinbetragsrechnungen (§ 33 UStDV) wurde durch das Zweite Bürokratieentlastungsgesetz rückwirkend zum 1.1.2017 von bisher 150 EUR auf 250 EUR angehoben.

01.01.2017, Ressort: Lohnsteuer Ab 2017 betragen die amtlichen Sachbezugswerte für Mahlzeiten 1,70 EUR für das Frühstück und 3,17 EUR jeweils für ein Mittag- bzw. Abendessen.

01.01.2016, Ressort: Lohnsteuer Hat der Arbeitgeber dem Mitarbeiter während einer Auswärtstätigkeit eine Mahlzeit zur Verfügung gestellt, muss der Großbuchstabe M bescheinigt werden. Sofern das Finanzamt eine andere Aufzeichnung als im Lohnkonto zugelassen hat, ist für eine Übergangszeit eine Bescheinigung des Großbuchstabens M nicht zwingend erforderlich. Diese bisher bis Ende 2015 begrenzte Übergangsregelung wird um 2 Jahre - bis zum 31. Dezember 2017 - verlängert.