Änderungen im Überblick

Änderungshinweise

01.01.2021, Ressort: Lohnsteuer Beschränkt steuerpflichtige Arbeitnehmer können sich auf Antrag unbeschränkt steuerpflichtigen Arbeitnehmern gleichstellen lassen, wenn die ausländischen Einkünfte den steuerlichen Grundfreibetrag nicht übersteigen. Der Grundfreibetrag wurde zum 1.1.2021 auf 9.744 EUR angehoben.

30.07.2020, Ressort: Lohnsteuer Durch die Übertragung der geänderten EU-AN-Entsenderichtlinie ins deutsche Recht wurde Folgendes geregelt: Erhält ein Mitarbeiter von seinem Arbeitgeber mit Sitz im Ausland eine Zulage für die Zeit der Arbeitsleistung im Inland, kann diese Entsendezulage auf den Lohn angerechnet werden. Durch die Entsendung entstehende Unterkunfts-, Reise- und Verpflegungskosten, die entsandte Arbeitnehmer vom Arbeitgeber zum Ausgleich erhalten, dürfen als Entsendekosten nicht auf den Lohn angerechnet werden.

01.01.2020, Ressort: Lohnsteuer Ergänzt wurden der ab 2020 gültige Einbezug beschränkt steuerpflichtiger Arbeitnehmer in das ELStAM-Verfahren sowie die neue Pauschalierungsmöglichkeit für im Inland kurzfristig beschäftige Arbeitnehmer, die einer ausländischen Betriebsstätte angehören.

01.01.2019, Ressort: Lohnsteuer Beschränkt steuerpflichtige Arbeitnehmer können sich auf Antrag unbeschränkt steuerpflichtigen Arbeitnehmern gleichstellen lassen, wenn die ausländischen Einkünfte den steuerlichen Grundfreibetrag nicht übersteigen. Der Grundfreibetrag wurde zum 1.1.2019 auf 9.168 EUR angehoben (plus 168 EUR).

04.04.2018, Ressort: Arbeitsrecht In das Stichwort wurden Ausführungen zur ICT und Mobiler-ICT-Karte aufgenommen.

01.01.2018, Ressort: Lohnsteuer Beschränkt steuerpflichtige Arbeitnehmer können sich auf Antrag unbeschränkt steuerpflichtigen Arbeitnehmern gleichstellen lassen, wenn die ausländischen Einkünfte den steuerlichen Grundfreibetrag nicht übersteigen. Der Grundfreibetrag wurde zum 1. Januar 2018 von 8.820 EUR auf 9.000 EUR angehoben.

27.09.2017, Ressort: Sozialversicherung Ausländische Arbeitnehmer aus einem anderen EU/EWR-Staat oder der Schweiz, die in Deutschland in ihrer Beschäftigung aufgrund ihres Entgelt krankenversicherungsfrei sind, können für den Nachweis der Versicherungszeiten für eine freiwillige Krankenversicherung auch Arbeitsverträge, Verdienstbescheinigungen oder Steuerbescheide eines anderen Staates vorlegen. Grundsätzlich erfolgt der Nachweis über den Vordruck E 104 bzw. SED S041