Änderungen im Überblick

Änderungshinweise

01.01.2021, Ressort: Sozialversicherung Das Taschengeld für Bundesfreiwilligendienstleistende darf 6 % der allgemeinen Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung nicht übersteigen. Im Jahr 2021 liegt dieser Höchstbetrag bei monatlich 426 EUR.

01.01.2020, Ressort: Arbeitsrecht Die Höchstgrenze für das Taschengeld für Freiwillige wurde zum 1.1.2020 auf 414 EUR erhöht.

01.01.2020, Ressort: Sozialversicherung Für die Arbeitslosenversicherung gelten besondere beitragsrechtliche Regelungen, wenn sich der Bundesfreiwilligendienst unmittelbar an eine versicherungspflichtige Beschäftigung anschließt. In diesem Fall werden die Beiträge von der Bezugsgröße berechnet (2020 = 3.185 EUR/West und 3.010 EUR/Ost monatlich; 2019 = 3.115 EUR/West und 2.870 EUR/Ost monatlich).

01.07.2019, Ressort: Sozialversicherung Die besonderen beitragsrechtlichen Regelungen des Übergangsbereichs gelten für Teilnehmer am Bundesfreiwilligendienst nicht.

08.05.2019, Ressort: Arbeitsrecht Der Bundesfreiwilligendienst kann auch in Teilzeit abgeleistet werden, wenn dies mit der Einsatzstelle vereinbart wird. Ein Rechtsanspruch auf einen Teilzeitdienst besteht nicht.

01.01.2019, Ressort: Sozialversicherung Das Taschengeld für Bundesfreiwilligendienstleistende darf 6 % der allgemeinen Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung nicht übersteigen. Im Jahr 2019 liegt dieser Betrag bei monatlich max. 402 EUR. Der für Bundesfreiwilligendienstleistende maßgebende durchschnittliche Zusatzbeitragssatz beträgt 2019: 0,9 % (2018: 1,0 %).

01.01.2019, Ressort: Arbeitsrecht Das Taschengeld für Freiwillige wird ab 1.1.2019 auf 402 EUR erhöht. Sie haben keinen Anspruch auf Zahlung des gesetzlichen Mindestlohns.