Änderungen im Überblick

Änderungshinweise

01.01.2022, Ressort: Sozialversicherung Das Taschengeld für Bundesfreiwilligendienstleistende darf 6 % der allgemeinen Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung nicht übersteigen. Im Jahr 2022 liegt dieser Höchstbetrag bei monatlich 423 EUR. Die für die Dienstleistenden zu zahlenden Beiträge trägt der Arbeitgeber alleine. Dies gilt sowohl für den durchschnittlichen Zusatzbeitrag zur Krankenversicherung als auch für den eventuell zu zahlenden Beitragszuschlag zur sozialen Pflegeversicherung von 0,35 %.

21.09.2021, Ressort: Arbeitsrecht Die Ausführungen wurden um aktuelle Rechtsprechung zu Sonderzahlungen (Corona-Prämie), zur Rechtsnatur des Bundesfreiwilligendienstes und zur Beteiligung des Betriebsrats ergänzt.

01.01.2021, Ressort: Sozialversicherung Das Taschengeld für Bundesfreiwilligendienstleistende darf 6 % der allgemeinen Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung nicht übersteigen. Im Jahr 2021 liegt dieser Höchstbetrag bei monatlich 426 EUR.

01.01.2020, Ressort: Arbeitsrecht Die Höchstgrenze für das Taschengeld für Freiwillige wurde zum 1.1.2020 auf 414 EUR erhöht.

01.01.2020, Ressort: Sozialversicherung Für die Arbeitslosenversicherung gelten besondere beitragsrechtliche Regelungen, wenn sich der Bundesfreiwilligendienst unmittelbar an eine versicherungspflichtige Beschäftigung anschließt. In diesem Fall werden die Beiträge von der Bezugsgröße berechnet (2020 = 3.185 EUR/West und 3.010 EUR/Ost monatlich; 2019 = 3.115 EUR/West und 2.870 EUR/Ost monatlich).

01.07.2019, Ressort: Sozialversicherung Die besonderen beitragsrechtlichen Regelungen des Übergangsbereichs gelten für Teilnehmer am Bundesfreiwilligendienst nicht.

08.05.2019, Ressort: Arbeitsrecht Der Bundesfreiwilligendienst kann auch in Teilzeit abgeleistet werden, wenn dies mit der Einsatzstelle vereinbart wird. Ein Rechtsanspruch auf einen Teilzeitdienst besteht nicht.