Änderungen im Überblick

Änderungshinweise

01.10.2022, Ressort: Sozialversicherung Bei der Planung der flexiblen Arbeitszeit von geringfügig entlohnten beschäftigten Arbeitnehmern ist ab dem 1.10.2022 die neue Geringfügigkeitsgrenze (520 EUR/Monat) zu beachten.

01.10.2022, Ressort: Arbeitsrecht Aufgrund der angehobenen Geringfügigkeitsgrenze muss in Wertguthabenvereinbarungen das Arbeitsentgelt in der Freistellungsphase ab dem 1.10.2022 monatlich über 520 EUR liegen, sofern der Arbeitnehmer nicht in einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis steht.

01.01.2021, Ressort: Sozialversicherung Im Zusammenhang mit einem Arbeitgeberwechsel kann das bei dem bisherigen Arbeitgeber geführte Wertguthaben einschließlich des Gesamtsozialversicherungsbeitrags auf die Deutsche Rentenversicherung Bund übertragen werden. Voraussetzung ist dabei jedoch eine Mindesthöhe des Wertguthabens einschließlich des Gesamtsozialversicherungsbeitrags in Höhe des 6-fachen der monatlichen Bezugsgröße (2021: 19.740 EUR).

09.08.2017, Ressort: Sozialversicherung Die Ausführungen zur flexiblen Arbeitszeit von geringfügig entlohnt beschäftigten Arbeitnehmern wurden ausführlicher dargestellt.

01.12.2016, Ressort: Arbeitsrecht Die monatlichen Bezugsgrößen in der Sozialversicherung wurden für 2017 aktualisiert.

01.01.2014, Ressort: Arbeitsrecht In das Stichwort wurden aktuelle Werte für 2014 eingearbeitet. Die Ausführungen zum Wertguthaben wurden erweitert.

03.06.2013, Ressort: Arbeitsrecht Der Arbeitgeber darf das auf einem Arbeitszeitkonto ausgewiesene Zeitguthaben des Arbeitnehmers nur dann mit Minusstunden verrechnen, wenn ihm der Arbeitsvertrag, die Betriebsvereinbarung oder der Tarifvertrag, der dem Arbeitszeitkonto zugrunde liegt, die Möglichkeit hierzu eröffnet. Diese Entscheidung des BAG wurde im Rahmen des neuen Gliederungspunkts Arbeitszeitkonten als Überstundenkonten eingearbeitet.