Änderungen im Überblick

Änderungshinweise

01.01.2022, Ressort: Sozialversicherung Beiträge aus Versorgungsbezügen und Arbeitseinkommen sind nur zu entrichten, wenn die monatlichen beitragspflichtigen Einnahmen aus Versorgungsbezügen insgesamt 1/20 der monatlichen Bezugsgröße übersteigen. Dieser Wert bleibt in 2022 unverändert bei 164,50 EUR.

01.01.2022, Ressort: Lohnsteuer Für Versorgungsbezüge mit Versorgungsbeginn in 2022 beträgt der Versorgungsfreibetrag 14,4 % der Brutto-Versorgungsbezüge, höchstens 1.080 EUR. Der Zuschlag zum Versorgungsfreibetrag beträgt maximal 324 EUR.

01.01.2021, Ressort: Sozialversicherung Beiträge aus Versorgungsbezügen und Arbeitseinkommen sind nur zu entrichten, wenn die monatlichen beitragspflichtigen Einnahmen aus Versorgungsbezügen insgesamt 1/20 der monatlichen Bezugsgröße übersteigen (2021: 164,50 EUR).

01.01.2021, Ressort: Lohnsteuer Für Versorgungsbezüge mit Versorgungsbeginn in 2021 beträgt der Versorgungsfreibetrag 15,2 % der Brutto-Versorgungsbezüge, höchstens 1.140 EUR. Der Zuschlag zum Versorgungsfreibetrag maximal 342 EUR.

24.07.2020, Ressort: Sozialversicherung Wird ein Sterbegeld ohne Anspruch auf eine laufende Hinterbliebenenversorgung gezahlt, handelt es sich mangels Versorgungscharakter der Zahlung nicht um einen Versorgungsbezug.

01.01.2020, Ressort: Lohnsteuer Bemessungsgrundlage für die Berechnung des Versorgungsfreibetrags mit Zuschlag sind die Bruttobezüge bei Pensionsbeginn. Für Versorgungsbezüge mit Versorgungsbeginn in 2020 beträgt der Versorgungsfreibetrag 16,0 % der Brutto-Versorgungsbezüge, höchstens 1.200 EUR; der Zuschlag zum Versorgungsfreibetrag maximal 360 EUR.

01.01.2020, Ressort: Sozialversicherung Beiträge aus Versorgungsbezügen und Arbeitseinkommen sind nur zu entrichten, wenn die monatlichen beitragspflichtigen Einnahmen aus Versorgungsbezügen insgesamt 1/20 der monatlichen Bezugsgröße übersteigen (2020: 159,25 EUR; 2019: 155,75 EUR). Übersteigt der Versorgungsbezug diesen Grenzwert, sind Einnahmen aus der betrieblichen Altersversorgung nur mit dem die Mindesteinnahmegrenze übersteigenden Anteil zu verbeitragen.